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Rotborsten-Himbeere

(Rubus phoenicolasius)

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1,5 — 3 m lang Neophyt NE
Habitus
Synonym: Japanische Weinbeere. Nanophanerophyt, coll-mont. Zumindest einige Laubblätter sind 3 — 7-zählig unpaarig gefiedert, selten 5-zählig gefingert. Die Schösslingsachsen aber auch die Kelchblätter sind mit zahlreichen rotbraunen Drüsenborsten besetzt, was sich auch ziemlich klebrig anfühlt. Die Kronblätter sind hellrosa. Die Früchte lösen sich vom Fruchtboden kappenartig. Sie sind zuerst orange, dann dunkelrot und schmecken süßlich-säuerlich (Lit). Die nicht selten verwildernde Art aus Ost-Asien kommt in allen österreichischen Bundesländern in allen Naturräumen unbeständig oder lokal eingebürgert vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW.
 
Früchte
 
 
unreife Früchte, Blätter
 
 
Früchte
 
 
Drüsenborsten
Aufnahmen: 21.07.2020 Pucking

Wikipedia

 Letzte Bearbeitung 02.09.2026

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